Homöopathie in Trier
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Spezielle Leistung

Homöopathie Trier

 
 
Seit 2006 besitzt Frau Dr. med Weber-Multhaupt / Trier aufgrund ihrer Qualifikation die Zulassung zur Abrechnung homöopathischer Leistungen bei einer Vielzahl gesetzlicher Krankenkassen. ( GKV )
( z.B. TK , BEK – GEK , DAK , die meisten Betriebskrankenkassen )


Interessante Informationen zum Thema Homöopathie .

Homöopathische Medikamente gibt es meist in Form von Globuli (Kügelchen) oder Tropfen, häufig als Einmalgabe. Es gibt Medikamente tierischen, pflanzlichen oder mineralischen Ursprunges (z.B. Phosphor oder Schwefel).
Die ursprüngliche Substanz - z.B. aus einem Mineral gewonnen - wird nach einem bestimmten Schema verdünnt und vor dem jeweils nächsten Verdünnungsschritt viele Male geschüttelt. Diese Vorgehensweise nennt man "Potenzieren".
An dieser Stelle setzen die Kritiker der Homöopathie an, denn üblicherweise schwächen Verdünnungen ja die Wirksamkeit eines Medikamentes.
Vermutlich fungiert das Wasser als Informationsträger. Mittlerweile ist jedenfalls bekannt, dass das Schütteln die Braunsche Molekularbewegung aktiviert.

Im Übrigen gilt: Wer heilt, hat recht!

Entgegen landläufiger Vorstellungen lassen sich auch schwere Erkrankungen homöopathisch behandeln. In Deutschland existieren bereits wieder homöopathische Krankenhäuser, in Amerika gab es mehrere homöopathische Universitäten.

Ich selbst betreibe klassische Homöopathie. Die häufigste Frage betrifft deren Bezahlbarkeit. Bei der klassischen Homöopathie, deren Leistungen schon von einigen Kassen übernommen werden, ist der einzig teure Teil der Erstkontakt (Erstanamnese) mit dem Arzt.
Alle weiteren Kurzbesuche (Folgeanamnese) finden in 4-6-wöchigen Abständen statt. Die homöopathischen Medikamente sind sehr preiswert, der Arzt bemüht sich, mit einer einzigen Substanz auszukommen. Vieles, was unter der Bezeichnung "klassische Homöopathie" läuft, hat oft nichts damit zu tun.

Die homöopathischen Behandlungen sind gerade für Kinder und Kleinstkinder bestens geeignet, wie wir in unsere Praxis täglich erfahren können.

Im 18. Jahrhundert stieß Dr. Samuel Hahnemann während seiner Forschungen auf die Aufzeichnungen eines Arztes, der nach Genuss von Chinarinde das auftreten von Malariaanfällen beschrieb.
Ausgehend von der Erkenntnis, dass ein Mittel, das im gesunden Zustand bestimmte Symptome hervorruft, auch in der Lage ist, diese im kranken Zustand zu heilen, experimentierte Hahnemann mit Pflanzen, Tieren und Mineralien. Deren Extrakte nahm er in hoher Verdünnung ein und notierte die auftretenden Symptome.
Zudem stellte er fest, dass sich die Wirkung mit zunehmender Verdünnung verstärkte. Der Erfolg sprach für ihn. Während einer Typhusepidemie unter russischen Soldaten überlebten über 80% seiner Patienten. Nach seiner Leipziger Tätigkeit verließ er Deutschland und praktizierte bis zum Alter von 89 Jahren in Paris. Seinen Grabstein dort ziert die Inschrift: „non inutilis vixi“ ( „ich habe nicht umsonst gelebt“). Trotz eines angeblich fehlenden Wirksamkeitsnachweises sowie der Schließung der homöopathischen Universitäten in USA (Chicago usw.) und der großen Fortschritte der Hygiene und Bakteriologie hat die Homöopathie viele Anhänger gefunden.
Aus diesem Grunde werden die homöopathischen Leistungen bereits von einer zunehmenden Zahl von Krankenkassen übernommen. Bleibt zu hoffen, dass sich in Zukunft noch mehr Kassen daran beteiligen.

 

   
 
 
 
 
 
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